Hotel Brno - Ubytování Brno

Brünn und Umgebung

brno-deStadt Brno (Brünn)
Brno (Brünn) ist die größte Stadt in Mähren und die zweitgrößte Stadt in der Tschechischen Republik. Sie liegt am Zusammenfluss der Flüsse Schwarzach (tsch. Svratka) und Zwitta (tsch. Svitava). Sie ist das Verwaltungszentrum für die Region Südmähren und ein bedeutendes geschichtliches und gesellschaftliches Kulturzentrum sowie ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der Oberste Verfassungsgerichtshof und die Oberste Staatsanwaltschaft haben hier ihren Sitz und in der Stadt finden die bedeutendsten Messen statt. Auf einer Fläche von 230 km2 leben hier ungefähr 400.000 Einwohner.

spilberk-de Burg Spielberg (tsch. Špilberk)
Die Burg Spielberg ist eine gotische Burg aus dem 13. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte wurde aus der führenden königlichen Burg und dem Sitz der mährischen Markgrafen schrittweise eine massive Barockfestung, ein Gefängnis der österreichischen Monarchie – das berüchtigte „Völkergefängnis"- und eine Militärkaserne. Heute hat das Stadtmuseum Brünn hier seinen Sitz. Zum Stadtmuseum gehören die zugänglichen unterirdischen Kasematten und der Burgturm, der in einen Aussichtsturm umgewandelt

St. Peter-und-Paul-Kirche petrov-de(tsch. Kostel svatého Petra a Pavla)
Die St. Peter-und-Paul-Kirche steht auf dem Gipfel Petrov, an einem Ort, an dem einst die Brünner Burg stand, deren Bestrandteil die eine Kapelle aus dem 11. und 12. Jahrhundert war. Nach dem Untergang der Burg wurde die eigenständige romanische Basilika im 13. Jahrhundert in einen gotischen Dom umgebaut, der im 15. und 16. Jahrhundert umgebaut sowie in den Jahren 1743 – 1746 im Barockstil umgebaut wurde. Die heutige neugotische Gestalt stammt aus der Zeit der Jahrhundertwende des 19. und 20. Jahrhunderts. Seit 1777 hat das Brünner Bistum im Dom seinen Sitz. Für die Öffentlichkeit ist die ursprüngliche Krypta aus dem 12. Jahrhundert derzeit zugänglich.

minorit-deSt. Thomaskirche (tsch. Kostel sv. Tomáše)
Das ehemalige Augustinerkloster wurde im Jahre 1350 vom Markgrafen Johann Heinrich von Luxemburg, dem Bruder Karls IV., gegründet. Die Klosterkirche sollte zu einem postumen Monumentalsitz für die mährischen Herrscher werden. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde sie erheblich beschädigt. Die neue, dreischiffige St. Thomaskirche im Barockstil wurde in den Jahren 1665-75 errichtet. Der neue Klosterkomplex im Spätbarockstil wurde nach Plänen des Moice Grimm errichtet.




svobodak-dePlatz der Freiheit (tsch. Náměstí Svobody)
Der Platz der Freiheit „Náměstí Svobody“ bildet das Zentrum der Brünner Altstadt. In der Vergangenheit wurde dieser Stadtplatz Unterer Ring (tsch. Dolní rynek, rynek = Markt) genannt und im Mittelalter wurde er von Häusern bedeutender Brünner Bürger sowie mährischer Adeliger gesäumt. Eine barocke Pestsäule aus dem Jahre 1679 mit Heiligenstatuen ist die Dominante des Stadtplatzes.



cerveny-deComenius-Dom der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder (tsch. Komenského chrám církve českobratrské)
Diese Kirche ist eher unter dem Namen „Rote Kirche“ wegen ihres Mauerwerks aus roten Ziegeln bekannt. Sie wurde in den Jahren 1863 – 1867 nach einem Projekt von Heinrich Ferstel errichtet. Es handelt sich um den ersten großen, nichtkatholischen Dom in diesem Teil Europas.

 

Altes Rathaus (tsch. Stará radnice)radnice-de
Das Alte Rathaus ist das älteste weltliche Gebäude in Brünn und entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Mit dem Alten Rathaus ist die Legende vom Brünner Drachen und vom Brünner Rad verbunden. Das Alte Rathaus ist für die Öffentlichkeit von April bis September geöffnet.

kostel-jakub-deSt. Jakobskirche (tsch. Kostel sv. Jakuba)
Die St. Jakobskirche liegt in der Nähe des Platzes der Freiheit „Náměstí svobody“. Sie steht auf einem älteren romanischen Fundament, das ebenfalls bei neulich durchgeführten Umgestaltung ihrer Umgebung freigelegt wurde, wobei auch mehrere Skelette gefunden wurden. Die Entstehung dieser gotischen Kirche reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück.


 

Kohlmarkt mit dem Brunnen Parnas kasna-de
(tsch. Zelný trh s kašnou Parnas) und Dreifaltigkeitssäule
(tsch. sloup Nejsvětější Trojice)
Der ca. 400 m südlich des Platzes der Freiheit „Náměstí svobody“ liegende Kohlmarkt wird als Marktplatz genutzt, wo man Obst, Gemüse und Blumen verkauft werden. Der Barockbrunnen Parnas in der Mitte des Kohlmarktes wurde an der Stelle eines Renaissance-Brunnens aus dem Jahre 1597 errichtet. In der Umgebung des Kohlmarktes befinden sich mehrere historische Gebäude und das Mährische Landesmuseum.

St. Thomaskirche (tsch. Kostel kostel-tomas-desv. Tomáše)
Das ehemalige Augustinerkloster wurde im Jahre 1350 vom Markgrafen Johann Heinrich von Luxemburg, dem Bruder Karls IV., gegründet. Die Klosterkirche sollte zu einem postumen Monumentalsitz für die mährischen Herrscher werden. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde sie erheblich beschädigt. Die neue, dreischiffige St. Thomaskirche im Barockstil wurde in den Jahren 1665-75 errichtet. Der neue Klosterkomplex im Spätbarockstil wurde nach Plänen des Moice Grimm errichtet.

Burg Eichhorn (tsch. Veveří)veveri-de
Diese ursprüngliche, offensichtlich kleine Jagdburg wurde erstmals im Jahre 1213 erwähnt. „Veveří“ als eine echte Steinburg entstand wahrscheinlich erst vor der Mitte des 13. Jahrhunderts. Erhebliche Erweiterung der Burg (im Wesentlichen in der heutigen Ausdehnung) erfolgte nach der Mitte des 14. Jahrhunderts zur Zeit der Herrschaft des mährischen Markgrafen Johann Heinrich (des jüngeren Bruders des Kaisers Karl IV.).

marianky-deMariental (tsch. Mariánské údolí) - ca. 15 Minuten vom Hotel entfernt
Das romantische Tal knüpft an das Naturschutzgebiet Mährischer Karst an. Durch das Tal fließt ein kleines Flüsschen, in dem sich fünf Talbecken, mehrere Mühlen und ein Ausflugsrestaurants befinden. Im Norden des Marientals am Flüsschen befinden sich auch mehrere Höhlen: die Bäckerei (tsch. Pekárna), der Schwedentisch (tsch. Švédův stůl) und die Wandelgang-Höhle (tsch. Ochozská jeskyně). Die ersten zwei sind frei zugänglich, die Wandelgang-Höhle nur mit Begleiter und bei sehr schönem Wetter. Das Mariental gehört zu den meistbesuchten Lokalitäten für die passive wie auch aktive Erholung. Gleichzeitig ist es ein geeigneter Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und letztlich auch für Ausritte.

Mährischer Karst (tsch. Moravský kras)jeskyne-de
Der Mährische Karst ist das größte und bestentwickelte Karstgebiet mit dem breitesten Spektrum von Karsterscheinungen in der Tschechischen Republik. Im meistbesuchten nördlichen Teil des Mährischen Karstes befinden sich vier öffentlich zugängliche Höhlen, und zwar: Sloupsko-Šošůvské, Balcarka, Kateřinská und Punkevní. Die Punkva-Höhlen (tsch. Punkevní jeskyně) sind die meistbesuchten Höhlen. Die Bootsfahrt auf dem unterirdischen Fluss Punkva kann Ihren Ausflug bunter gestalten. Zum Komplex der Punkva-Höhlen gehört die Schlucht „Macocha“, auf die sich eine auf Tatsachen beruhende Legende bezieht.

slavkov-de

Austerlitz – Friedensmahnmal
(tsch. Slavkov – Mohyla Míru)
Das Friedensmahnmal wurde an der Stelle der blutigen „Dreikaiserschlacht“ errichtet, die am 2. Dezember 1805 unweit von Austerlitz (tsch. Slavkov) ausgetragen wurde. Der französische Kaiser Napoleon Bonaparte schlug hier die zahlenmäßig stärkere österreichisch-russische Armee unter der Führung des österreichischen Kaisers Franz II. und des russischen Zaren Alexander I. Anlässlich des Jubiläums der Dreikaiserschlacht finden alljährlich pietätvolle Gedenkveranstaltungen statt. Austerlitz umfasst nicht nur das berühmte Schlachtfeld, sondern auch ein Barockschloss samt Park mit einer Gesamtfläche von 16 ha und mit prächtigem bildhauerischem Schmuck vom bedeutenden italienischen Bildhauer Giovanni Giuliani.

 
 
 
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